KERAMIKVERSIEGELUNG

Vorteile:

  • dauerhafter Lackschutz bis zu 5 Jahren!
  • extrem stark wasserabweisend
  • waschanlagenbeständig
  • beständig gegen Reinigungsmittel & Umwelteinflüsse (pH Wert 3-12)
  • UV- & Umweltbeständig
  • Easy-to-clean Oberfläche
  • einzigartiger Glanz & Farbtiefe
  • temperaturbeständig von -50°C – +890°C

 

Ablauf

Analyse des Lackzustandes, um Arbeitsaufwand einschätzen zu können

Sorgfältige Lackvorbereitung und Politur des Fahrzeuges

Auftragen der Versiegelung

24-stündige Aushärtungszeit

 

Anwendung

Die Keramikbeschichtung muss auf einem perfekten Lackbild aufgetragen werden, da diese (ähnlich wie bei einem Klarlack, nur viel dünner) eine harte, hauchdünne Zusatzschicht auf dem Lack erzeugt und den darunterliegenden Lack konserviert und schützt.

Selbst bei Neuwägen sind durch die Produktion und Transport, Mikrokratzer auf dem Lack entstanden, die vor der Beschichtung bearbeitet werden müssen.

Bei „gebrauchtem“ Lack muss sogar, je nach Lackzustand, durch mehrere Polierschritte eine neue Basis erzeugt werden.

Danach wird der Lack entfettet, damit die Oberfläche völlig frei von Rückständen ist und die Beschichtung besser haften kann.  Nun kann die Beschichtung aufgetragen werden. Wenn die Applikation beendet ist muss die Beschichtung für 24 Stunden aushärten.

Das Fahrzeug sollte nach der Behandlung für etwa 10 Tage nicht gewaschen werden, da der volle Aushärteprozess mindestens 8 Tage dauert (hängt von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ab) und die Beschichtung ansonsten noch beschädigt werden könnte.

Wir bieten verschiedene Politurarbeiten, sowie Kratzerentfernung durch Mikroschleifen an und führen verschiedene Keramikversiegelungen, welche sich in ihrer Qualität unterscheiden, da sie unterschiedliche Standzeiten haben.

Gerne erstellen wir individuelle Angebote nach Kundenwunsch, sowohl für private, als auch für gewerblich genutzte Fahrzeuge oder Flotten.

 

 

Was sin Mikrokratzer? – Auch Waschanlagenkratzer sind Mikrokratzer, welche durch diverse Reinigungsgeräte im Zuge des Waschens entstehen. Darunter fällt sowohl die Einwirkung eines Waschhandschuhs, als auch die herkömmliche Waschanlage oder auch die Bürste in einer SB-Waschbox auf den Lack. In der Regel entstehen dabei flächendeckende, geschwungene, überwiegend oberflächliche Kratzer, welche auch Hologramme genannt werden. Auch entstehen Mikrokratzer häufig durch Umwelteinflüsse und die Alltagsnutzung des Fahrzeugs. Diese Kratzer sind ebenfalls zumeist oberflächlich, sind aber oft nur punktuell auf dem Lack zu finden. Da die meisten Klarlacke relativ weich sind, genügen bereits feine Berührungen mit härteren Materialien oder zu viel Druck, um Mikrokratzer oder eben tiefe, „normale“ Kratzer zu verursachen. Der Gesamteindruck des Fahrzeuges leidet unter diesen Mikrokratzern und kann daher durch geeignete Verfahren wiederhergestellt werden und durch eine Keramikversiegelung kann zusätzlicher Schutz geboten werden.